Verbot gegen offene Feuer

Publiceret 16-07-2018

In ganz Dänemark wurde ein Verbrennungsverbot verhängt. Dies bedeutet, dass auch an den Feuerstellen und Grillplätzen des Dänischen Amts für Naturverwaltung keine Feuer entzündet und hier nicht gegrillt werden darf. Zigarettenstummel und ähnliches dürfen ebenfalls nicht in der Natur entsorgt werden.

Die meisten verbinden eine Übernachtung in der Natur mit der Gemütlichkeit einer Feuerstelle und dem Essen, das hier zubereitet wird. Nun heißt es jedoch „Streichhölzer wegstecken“, da sämtliche Gemeinden in Dänemark aufgrund der außergewöhnlichen Dürre ein Verbot gegen das Entfachen offener Feuer verhängt haben.

Wenn Gemeinden ein Verbot gegen offene Feuer, Abbrennen und ähnliches verhängen, gilt dies ebenfalls für die Gebiete des Dänischen Amts für Naturverwaltung, darunter sämtliche Feuerstellen und Grillplätze.

Vom 1. März bis zum 31. Oktober ist außerdem das Rauchen von Tabak in heidekrautbedeckten Gebieten, bewachsenen Dünengebieten, auf grasbewachsenem Waldboden, in Nadelbaumplantagen sowie in jungen Laub- und Nadelwaldkulturen untersagt. Zigarettenstummel und ähnliches dürfen ebenfalls nicht in der Natur entsorgt werden.

Die hohen Temperaturen in Kombination mit dem ausbleibendem Regen haben eine starke Dürre in sämtlichen Naturgebieten verursacht. Aus diesem Grund besteht erhöhte Brandgefahr.

Die staatlichen Wälder und Naturgebiete sind rund um die Uhr zugänglich, nur in äußersten Notfällen werden sie aufgrund von Brandgefahr vom Dänischen Amt für Naturverwaltung gesperrt.  Obwohl das Betreten der Natur in Dürreperioden unbedenklich ist, fordert das Dänischen Amt für Naturverwaltung sämtliche Besucher dazu auf, besonders achtsam zu ein, um einen eventuell entstandenen Brand im Keim zu ersticken.  

Zögern Sie nicht, sich an die Feuerwehr (Nummer 112) zu wenden, wenn es einmal brennt.