Vi benytter cookies til at forbedre brugeroplevelsen.Læs mere om cookies

Übernachten in der Natur

Bei Naturgebieten in Privatbesitz müssen Sie immer den Eigentümer um Erlaubnis fragen, es sei denn, Sie übernachten an einer Stelle, die von vornherein zu diesem Zweck freigegeben wurde, z. B. wenn es sich um eine primitive Schutzhütte, siehe unten, handelt.

In staatlichen Naturgebieten dürfen Sie auf der Erde, in einem Schlafsack, in einer Hängematte, in einem Baum oder dergleichen übernachten. Sie dürfen sich gerne mit einem Regenschutz überdecken, wobei Ihr „Obdach“ aber nicht den Charakter eines Zeltes annehmen darf. Offenes Feuer ist nur an Lagerfeuerstellen erlaubt und es darf keinerlei Abfall hinterlassen werden. Nehmen Sie Rücksicht auf Nachbarn, empfindliche Natur u. a. - die Rinde der Bäume kann zum Beispiel im Frühjahr leicht beschädigt werden.

Es gibt in den staatlichen Gebieten auch spezielle Lagerplätze, wo Sie ein Zelt aufschlagen oder in einer primitiven Schutzhütte übernachten können. Das richtet sich danach, wie viele Personen Sie sind und welche Einrichtungen gewünscht sind. Mehr erfahren Sie unter den verschiedenen Übernachtungsarten:

Primitive Übernachtungsplätze

Die primitiven Übernachtungsplätze eignen sich für kleinere Gruppen. Hier übernachtet man im eigenen Zelt oder in einer Schutzhütte, wenn dort vorhanden.

Mehr über primitive Übernachtungsplätze erfahren (auf Dänisch)

Lagerplätze für Gruppen

Lagerplätze für Gruppen sind Organisationen oder größeren Gruppen, z. B. Pfadfindern, Schulen und Kindereinrichtungen vorbehalten. Will man auf einem Lagerplatz für Gruppen übernachten, muss dies zuvor angemeldet werden.

So buchen Sie einen Lagerplatz (auf Dänisch)

Freies Zelten

In vielen staatlichen Wäldern dürfen Sie Ihr Zelt aufschlagen und ohne vorherige Genehmigung übernachten.

Mehr über freies Zelten erfahren (auf Dänisch)